Informationen zum Ensemble hier

HOW DO I LOVE THEE

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Ein britisch-schweizerischer Brückenschlag mit Musik für Chor und Violoncello aus England und der Schweiz.

In einem sinnlichen Programm der grossen Gefühle präsentieren die Basler Madrigalisten zusammen mit dem jungen britischen Cellisten Ben Tarlton Vokalmusik aus England und der Schweiz. Mit Werken aus beiden Ländern, u. a. von John Tavener, Gustav Holst, Edward Elgar, John Wilbye und Thüring Bräm, loten die Basler Madrigalisten die vielschichtigen Emotionen von Liebe und Sehnsucht, Nähe und Distanz aus. Im Zentrum steht das neue Werk «Stone Mountain» für 13 Singstimmen und Violoncello des Komponisten Christian Henking, das die grossen Gefühle von Sehnsucht und Verbundenheit, aber auch von Verzweiflung und Hoffnung reflektiert und in eine eigene musikalische Sprache verschlüsselt. Die Inspiration dazu lieferte die wahre Liebesgeschichte zwischen einer Schweizerin und einem britischen Arzt.

Besetzung

Basler Madrigalisten: (14: SSSS–AAA–TTT–BBBB)
Ben Tarlton – Violoncello
Raphael Immoos – Leitung

‹Einstein on the Beach› Oper von Philip Glass und Robert Wilson (Produktionstrailer) (Kopie)

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Ein britisch-schweizerischer Brückenschlag mit Musik für Chor und Violoncello aus England und der Schweiz.

In einem sinnlichen Programm der grossen Gefühle präsentieren die Basler Madrigalisten zusammen mit dem jungen britischen Cellisten Ben Tarlton Vokalmusik aus England und der Schweiz. Mit Werken aus beiden Ländern, u. a. von John Tavener, Gustav Holst, Edward Elgar und Thüring Bräm, loten die Basler Madrigalisten die vielschichtigen Emotionen von Liebe und Sehnsucht, Nähe und Distanz aus. Im Zentrum steht das neue Werk «Stone Mountain» für 13 Singstimmen und Violoncello des Komponisten Christian Henking, das die grossen Gefühle von Sehnsucht und Verbundenheit, aber auch von Verzweiflung und Hoffnung reflektiert und in eine eigene musikalische Sprache verschlüsselt. Die Inspiration dazu lieferte die wahre Liebesgeschichte zwischen einer Schweizerin und einem britischen Arzt.

 

In einem sinnlichen Programm der grossen Gefühle präsentieren die Basler Madrigalisten zusammen mit dem jungen britischen Cellisten Ben Tarlton Vokalmusik aus England und der Schweiz. Mit Werken aus beiden Ländern, u. a. von John Tavener, Gustav Holst, Edward Elgar und Thüring Bräm, loten die Basler Madrigalisten die vielschichtigen Emotionen von Liebe und Sehnsucht, Nähe und Distanz aus. Im Zentrum steht das neue Werk «Stone Mountain» für 13 Singstimmen und Violoncello des Komponisten Christian Henking, das die grossen Gefühle von Sehnsucht und Verbundenheit, aber auch von Verzweiflung und Hoffnung reflektiert und in eine eigene musikalische Sprache verschlüsselt. Die Inspiration dazu lieferte die wahre Liebesgeschichte zwischen einer Schweizerin und einem britischen Arzt.

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__Freundeskreis der Basler Madrigalisten

Liebe Musikbegeisterte,

Haben Sie Interesse, unserem Freundeskreis beizutreten? Als Freundeskreis unterstützen wir die Basler Madrigalisten in ihren musikalischen Zielen. Für Ihre Mitgliedschaft bedanken wir uns mit Spezialangeboten und bieten Ihnen ein attraktives Netzwerk von Musikfreunden.

Werden Sie Mitglied im Freundeskreis – wir heissen Sie herzlich willkommen! Anmeldungen nehmen wir gern in unserer Geschäftsstelle entgegen.

Freundeskreis der Basler Madrigalisten Goran Radin, Präsident

Geschäftsstelle: T +41 (0)61 307 38 62 info@basler-madrigalisten.ch

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__Die Basler Madrigalisten

Die Basler Madrigalisten sind das traditionsreichste professionelle Vokalensemble der Schweiz und widmen sich vor allem den anspruchsvollen Repertoires von der Renaissance bis zu zeitgenössischer Musik.

Das 1978 von Fritz Näf an der Schola Cantorum Basiliensis gegründete Ensemble steht seit 2013 unter der Leitung von Raphael Immoos und konzertierte in Europa, den USA, Australien und Asien.

Szenische Aufführungen, Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen gehören ebenso zu seinem umfangreichen Schaffen wie Auftritte bei renommierten Festivals wie den Berliner Festspielen, dem Lucerne Festival oder Kooperationen u. a. mit dem Opernhaus Zürich.

Spezialisiert auf die Interpretation Neuer Musik vergibt das Ensemble aus Berufssänger:innen regelmässig Kompositionsaufträge, die es in Ur- und Erstaufführungen erlebbar macht, etwa von Dieter Ammann, Thüring Bräm, Beat Furrer, Fritz Hauser, Beat Gysin, Heinz Holliger, Klaus Huber, Mela Meierhans, Franz Rechsteiner, Eric Oña, Michel Roth, Jürg Wyttenbach und Klaus Huber. Für sein vielseitiges Repertoire wurde es u. a. mit dem «Förderpreis für Musik» der Fördergemeinschaft der europäischen Wirtschaft und mehrfach mit dem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung für die Interpretation zeitgenössischer Musik ausgezeichnet.